In unserem Tierheim warten durchschnittlich immer zwischen 15 und 30 Hunde auf ein neues Zuhause. Wir versuchen, diese Homepage möglichst aktuell zu halten.
Dennoch kann es sein, dass Ihr Traumhund vielleicht noch nicht abgebildet ist oder schon vermittelt wurde.
Gerne geben wir Ihnen auch telephonisch Auskunft oder schauen Sie doch einfach einmal während unserer Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag jeweils von 14-17 Uhr vorbei.
Reservierungen für Interessenten zum Kennenlernen der Hunde nehmen wir gerne telefonisch, persönlich oder per Mail entgegen.
Wir vermitteln nicht in reine Außen-, Zwinger- oder Anbindehaltung.
Schutzgebühren:
Welpe, Junghund bis 2 Jahre 250 € kastr. 300 €
Hund bis 5 Jahre 200 € kastr. 250 €
Hund bis 8 Jahre 150 € kastr. 200 €
Hund ab 9 Jahre 100 € bis 0 €
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Das Tierheim-Team
ACHTUNG:
Wer möchte an einem Hundesitterdienst teilnehmen und bietet seine Dienste an? Bitte bei Frau Rabenstein melden:
Ziel ist es, kostengünstig in Notlagen die Versorgung des Vierbeiners zu gewährleisten und sich gegenseitig auszuhelfen.
Diese mittelgroße, läufige (!) Hündin wurde uns am 9.3.2010 von der Polizei als Fundtier überbracht. Sie befand sich in Bayreuth am Klinikum.
Wer vermißt diese süße, kleine Maus, die leider nicht gechipt ist, oder weiß, wem sie gehört?
Balu ist leider schon sehr lange im Tierheim und keiner weiß so recht, warum der schöne Mann immer übersehen wird. Er kam bereits mit 7 Monaten ins Tierheim und wartet seitdem auf "seine" Menschen!
Balu ist sehr lebhaft und möchte viel beschäftigt werden - körperlich und geistig! Er ist dabei prädestiniert für Suchspiele aller Art, Konzentrations- und Intelligenzspiele, Kunststückchen und ruhige Gehorsamsübungen etc., denn er liebt es, seinen Bezugspersonen zu gefallen und seinen Kopf zu benutzen. Seine Betreuer würden ihn schon als einen kleinen Workaholic bezeichnen - also kein Hund für Couchpotatoes!
Balu kennt und befolgt die Grundbefehle zuverlässig, ist stubenrein und fährt gerne im Auto mit.
Für seine Bezugspersonen würde Balu durchs Feuer gehen und zeigt sich sehr verschmust und anhänglich. Er ist ein echter, treuer Freund.
Da in Balu vermutlich auch ein Belgischer Schäferhund (Malinois) steckt, hat er aller Wahrscheinlichkeit nach auch dessen Schutztrieb zu einem gewissen Teil geerbt.
Mit anderen Hunden versteht er sich in den meisten Fällen gut, was weiterhin gefördert werden sollte. Auch hier im Tierheim wird bereits mit Balu trainiert.
Balu ist kein Stadthund und möchte gerne ein liebevolles Zuhause in ruhiger, ländlicher Gegend, ggf. mit Grundstück und vor allem viel Beschäftigung und Auslastung!
Jule kam als Fundhund zu uns und wurde leider nicht vermißt.
Sie zeigt sich sehr freundlich, aber auch sehr ängstlich, insbesondere Männern gegenüber.
Jule hat eine langwierige tierärztliche Behandlung hinter sich, ist nun aber in einem guten Gesundheitszustand.
Sie bekommt Herztabletten und ist damit sehr gut eingestellt, auch hat sie bereits zugenommen, nachdem sie monatelang ein Hungerhaken gewesen ist. Nicht zuletzt ist dies der liebevollen Pflege ihrer Paten zu verdanken. Auch hat sie sich nach langem Vertrauensafbau dem männlichen Paten liebevoll angeschlossen.
Eine eventuelle Kastration der Hündin wegen ihrer immens starken Läufigkeit stünde ggf noch an, jedoch möchten wir kein Risiko eingehen und warten die restlichen Ergebnisse noch ab.
Jule kennt die Grundbefehle und versteht sich mit anderen Hunden nach Sympathie. Jule bellt leider gerne, wir vermuten, daß sie m it dem Alleinsein arge Probleme hätte.
Jule sucht ein ruhiges Zuhause ohne kleine Kinder, wo sie die restlichen Jahre noch verbringen darf. Aufgrund ihrer Situation sollten eventuell anfallende Tierarztkosten für den neuen Besitzer kein Problem darstellen.
Spikey war bereits einmal vermittelt und kam zu uns zurück, da er 2mal gebissen hat. Weitere Infos dazu auf Anfrage.
Der Westerwälder Kuhhund ist eine seltene, altdeutsche Hütehundrasse:
"Der Kuhhund ist ein frühreifer Hund mit hoher Intelligenz. Er ist sehr familiengebunden, kein Einzelgänger und braucht einen konstanten Rudelführer.
Sein Wach- und Schutztrieb ist sehr ausgeprägt, wodurch er auch schon mal ohne Kommando seine Familie beschützt."
So besagt es die "ig-westerwälder kuhhund".
Spikey hat somit ein ausgeprägtes territoriales Verhalten, er muß fremde Menschen erst moderiert kennenlernen, danach vergißt er aber auch nicht, daß er sie kennt und akzeptiert diese, begrüßt sie freundlich. Er hat sich auch an "seine Leute" hier im Tierheim erinnert.
Spikey braucht einen souveränen, gerechten und konsequenten Menschen an seiner Seite, der sich mit den Eigenheiten von Hütehunden auskennt und ihn entsprechend sicher und vorausschauend führen kann.
Auch sollte ein Trainer längerfristig konsultiert werden, der mit seinem neuen Menschen daran arbeitet, daß Spikey sich besser kontrollieren lernt und auch den Gehorsam insgesamt zusammen mit dem Halter schult.
"Alte Hundeplatz-Methoden" sind hierbei, wie auch bei allen anderen Hunden, fehl am Platze, sie würden das Problem nur verschlimmern.
Wer hat die Erfahrung, die Geduld und das Herz für diesen Hund um ihn sicher durchs Leben zu führen?
Tom wurde im Alter von 4 Monaten ins Tierheim abgeschoben, da man nicht mehr mit ihm zurechtgekommen ist. Eine Hundeschule konnte oder wollte man nicht besuchen.
Was Tom in seinen ersten Lebensmonaten erlebt hat - erlebt haben muß - wissen wir leider nicht.
Tom hat - vermutlich durch die Kinder im Haushalt, die ihn piesakten - gelernt, daß er sich mit Knurren und Schnappen Menschen die ihn verunsichern und Angst machen, so vom Hals halten kann.
Hat er jemanden, nach einer längeren Beschnupperungsphase als ungefährlich kennen gelernt, ist er aber anhänglich, verschmust und läßt sich gerne kraulen.
Dennoch bleibt eine restliche Unsicherheit, er setzt hierbei noch deutliche Beschwichtigungssignale ein, die zeigen, daß er sich nicht 100% wohl dabei fühlt.
Tom ist sehr gelehrig, leinenführig, versteht sich sehr gut mit Artgenossen.
Er kann sich zu einem traumhaften Begleiter entwickeln, wenn er Zeit bekommt, Geduld erfährt, libevoll-konsequent mit ihm umgegangen wird und er sich vor allen Dingen sicher fühlen darf bei seinen Menschen.
Welcher Spezialist möchte Tom ein Zuhause bieten?
Bärchen wurde am 31.10.2009 in Vorderkleebach von der Polizei quasi vom Baum gepflückt. Jemand hatte den Malamute-Mix am Baum angebunden und sich so seiner entledigt.
Bärchen war derart verstört, nicht zuletzt durch die Schmerzen am Hals wegen des Stachelhalsbandes, so daß er in Narkose gelegt werden mußte. In Narkose wurde ihm dann auch das Halsband abgenommen, welches aber sehr eng anlag und mit einigem Kraftaufwand aus dem Fell und vom Hals gezogen werden mußte.
Man kann dies nur als barbarisch, gewissenlos und verantwortungslos bezeichnen. Mitterlalterliche - tierschutzwidrige! - Foltermethoden sollten endlich der Vergangenheit angehören!
Bärchen verhielt sich nach dem Motto "Ihr könnt mich alle mal, ihr seid doch eh alle sch....!" und entwickelte zudem noch Futterneid. Dem schrittweisen, behutsamen Annähern seiner Betreuerin zu verdanken, daß der Futterneid fast abgebaut ist und er mittlerweile ein Lederhalsband akzeptiert, sowie die Gesellschaft eines Menschen. Bei seiner Betreuerin führt er mittlerweile wahre Freudentänze auf, ist jedoch kein Kuschler. Dafür spielt er jedoch gerne.
Bärchen sucht Menschen, der bereit ist, ihn langsam kennen zu lernen und dafür einen längeren Zeitraum einzuplanen, ein behutsames Beschnuppern ist unabdingbar.
Er möchte Stabilität uns Sicherheit, einen festen Platz und einen Menschen, der sein Herz nur und ausschließlich ihm schenkt.
Bärchen möchte Haus und Garten, viel Auslauf, Beschäftigung und viel Liebe. Er kann zu einenm wunderbaren, zuverlässigen Begleiter werden und dankt Zuwendung mit Lernbereitschaft, Sanftmut und Gehorsam. Dann läßt er sich auch bereitwillig kämmen, der kleine Flockati, was wir als nächstes in Angriff nehmen werden.
Robby ist schon sehr lange bei uns, Versuche, ihn über TS-Notverteiler unterzubringen und einen Gnadenhof zu finden, schlugen leider fehl. Auch seine Betreuerin kann ihn nicht aufnehmen, so gern sie es täte.
Robby wurde ursprünglich wegen Zeitmangel abgegeben und war im alten Zuhause unauffällig.
Der schöne Mann war auch bereits einmal vermittelt, kam jedoch zurück, da man entgegen aller Empfehlungen handelte und er so in die Hand schnappte.
Robby braucht ein hohes Maß an Sicherheit, einen geregelten Tagesablauf, einen Menschen, der souverän ist und alles in seinen Augen Bedrohliche für ihn regelt. Zögerliche, unsichere Menschen sind nichts für Robby, die Unsicherheit überträgt sich auf ihn, zieht im den Boden unter den Füßen weg und er reagiert über - indem er u.U. in die Hand schnappt/beißt.
Diese bedrohlichen Situationen, wie z.B. Zecken entfernen, Abtasten, unvermitteltes Anfassen, müssen langsam aufgebaut werden. Hierbei ist ausschließlich positive Bestärkung gefragt. Alles andere wird Robbies Vertrauen nicht gewinnen.
Robby kann ca. 5 Stunden alleine bleiben, verträgt sich sehr gut mit Artgenossen, kennt Katzen und Pferde, fährt problemslos im Auto mit und hat einen guten Grundgehorsam bei seiner Bezugsperson.
Robby leidet sehr unter dem Streß im Tierheim und ist ein kleines, hyperaktives Nervenbünel, das dringend eine Couch und viel Ruhe braucht, sowie adäquates Training seiner Verhaltensauffälligkeit.
Robby sucht einen Menschen, der sich mit den Eigenschaften des Border Collies auskennt, sowie mit angstaggressiven Hunden und der die Souveränität besitzt, ihm 100% Sicherheit vermitteln zu können.
Parlo ist bereits seit August 2008 bei uns und wurde abgegeben, da er bei Gewitter angeblich so in Panik verfällt, da er Türen zerbeißt, wenn er alleine ist.
Parlo wirkt auf den ersten Blick eher wie ein mürrischer Zeitgenosse und möchte von fremden Menschen erstmal lieber nichts wissen. Beschäftigt man sich intensiver mit ihm, taut er jedoch auf und aus dem sonst eher angstaggressiven Zeitgenossen wird ein freundlicher, alter Herr, der sich auch gern mal richtig streicheln läßt.
Um sein Vertrauen und vor allem sein Dackelherz zu gewinnen müssen die potentiellen neuen Besitzer auf jeden Fall Zeit mitbringen und sich mit ihm bereits im Tierheim intensiv beschäftigen und eine Bindung aufbauen, bevor er umziehen kann.
Parlo hat in beiden Schultern Arthrose und eine leichte Herzinsuffizienz, ist jedoch mit Medikamenten gut eingestellt, die auch bezahlbar sind.
Er sollte wieder schlank werden und dann auch bleiben, um seinen Organismus nicht unnötig zu belasten und ihm somit noch einen schönen Lebensabend zu ermöglichen.
Er wünscht sich ein Zuhause mit angemessenen Spaziergängen, eventuell einen Garten zum Erkunden und Menschen, die ihm mit Geduld und Zeit ihr Herz schenken, ihm Stabilität und Vertrauen geben. Dann wird Parlo zum folgsamen, anhänglichen und treuen Begleiter.
Wer möchte dem Senior einen Platz auf der Couch bieten?
Apollo mußte abgegeben werden, da seine Haltung sehr zu wünschen übrig lies.
Er wurde im bisherigen Zuhause hinter dem Haus an einer kurzen Kette gehalten.
Apollo zeigt sich bisher sehr freundlich Menschen gegenüber, mag jedoch keine Katzen und anderen (Klein-) Tiere.
Mit Artgenossen wird sich noch zeigen, wie weit die Sympathien gehen.
Apollo muß noch viel lernen uns sucht ein erfahrenens Zuhause, das auch sportlich und agil ist und ihm die nötige Auslastung bietet.
Als Jagdhundmischling wäre er prädestiniert für Nasenarbeit.
Wer möchte dem jungen Mann ein Zuhause auf Lebenszeit bieten?
Aki wurde abgegeben, da sein Besitzer sich nicht mehr kümmern konnte.
Aki verhält sich hier meist sehr überschwänglich und freundlich, muß noch viel lernen, besonders wie man sich konzentriert und seinen eigenen, grooooßen Körper unter Kontrolle bekommt.
Er ist umgänglich, verbellt jedoch manche Männer - dies zwar selten, aber braucht noch etwas Übung, jedoch sollte dies recht schnell in den Griff zu bekommen sein. Aki ist lernwillig und recht eifrig bei der Sache.
Aki ist relativ groß und sehr kräftig, er braucht Leute, die recht standfest sind.
Leider wissen wir noch nicht viel über Aki, so daß wir auch nicht sagen können, ob er kinderfreundlich oder zuverlässig stubenrein ist. Wir empfehlen Aki jedoch eher für eine Familie mit Kindern im Jugendalter, da er - wie beschrieben - doch recht stürmisch, groß und noch etwas ungelenk ist.
Der hübsche Mann kam aufgrund von Allergie des Kindes zu uns.
Er ist im Moment ein halbstarker Bursche, der noch viel lernen muß und auch will.
Es hat sich während der Zeit in der Hundeschule mit seiner Betreuerin gezeigt, daß Bailey unbedingt geistig wie körperlich ausgelastet werden muß, da er sich sonst Flausen in den Kopf setzen würde und vielleicht könnte dann schon mal aus Langeweile und Frust das Sofa drunter leiden.
Bailey ist ein Hund, der intelligent ist, gefordert werden will und mit einer Runde um den Block und bloßem im Garten sitzen nicht zufrieden ist, sondern der etwas arbeiten möchte, mindestens 3 Spaziergänge am Tag haben will und das Grundstück als zusätzliche Bewegungfreiheit haben möchte, nicht als ausschließliche.
Außerdem braucht Bailey Menschen, die sich auf ihn einstimmen können, die Geduld haben und Zeit in Erziehungsarbeit investieren wollen. Dabei ist das tolle an dem weißen Riesen, daß er relativ fix lernt und man alles in Ruhe mit ihm machen kann und auch soll. Er reagiert auf kleinste Signale und möchte auch gerne alles richtig machen - wenn er die Chance dazu bekommt.
Bailey kann ein toller Begleiter bei den richtigen Menschen werden!
Er wünscht sich ein Paar, das Haus und großen Garten hat, und sich günstigstenfalls einer immer Zuhause aufhält z.B. von zu Hause aus arbeitet oder Hausfrau/-mann ist. Hundeschule sollte auf jeden Fall intensiv betrieben werden, auch eine "richtige" Ausbildung käme für den weißen Riesen in Frage, der gerne eine Aufgabe hat und braucht, damit er stolz sein kann, wenn er sie löst.
Jack war bereits mehrfach als Fundhund bei uns, da er immer wieder ausbüchste.
Die Besitzer zogen es vor, ihn bei uns abzugeben, als ihn kastrieren zu lassen, was den Drang des Weglaufens zu 99% unterbunden hätte.
Jack lernten wir als lauffreudigen, fitten und cleveren kleinen Kerl kennen und auch laut der Vorbesitzer soll er freundlich, kinderverträglich und mit Artgenossen größtenteils problemlos sein.
Jack's Zähne standen unter Eiter, so daß wir eine Zahnsanierung bei ihm vornehmen mußten und ihn auch gleich mit kastrieren ließen, damit es der potentielle neue Besitzer etwas leichter mit ihm hat. Jack war nämlich ein kleiner Ausbruchskünstler.
Er braucht viel Bewegung und möchte auch kopfmäßig beschäftigt werden. Jack kann laut Vorbesitzern bis zu 10 Stunden alleine bleiben - was er aber nie wieder sollte, denn 10 Stunden am Stück sind für stubenreine Hunde eine einzige Qual, wenn er nicht zwischendurch "auf's Klo" kann und jemand nach ihm sieht, sondern es "hochziehen und ausspucken" müßte. Nach ca.4-5 Stunden sollte der Hund die Möglichkeit haben können, draußen sein Geschäft zu verrichten.
Wer möchte dem kleinen Wirbelwind noch ein schönes Hundeleben bieten und noch etwas Erziehung angedeihen lassen?
Sissi wurde wegen Erkrankung der Besitzerin bei uns abgegeben, da sie sich nicht mehr um Sissi kümmern kann.
Sie gehört eienr ungarischen Hütehunderasse an, dem "Puli". Da Sissi geschoren ist, sieht man das rassetypische, dichte, sehr lange und in sich verfilzende Fell nicht.
Da es bei Nässe sehr schwer ist und auch extrem langsam trocknet, sollte man es jedoch kurz halten und Sissi regelmäßig scheren lassen.
Sissi kann alleine bleiben, wenn sie die Gesellschaft eines zweiten Hundes genießen darf. Ohne Kumpel bellt sie schon mal....
Sie ist grundsätzlich freundlich bei ggf leichter Zurückhaltung, kennt Kinder und könnte zu einer Familie mit Teenies, keinen kleinen Kindern, da sie als Seniorin doch eher die Ruhe schätzt.
Sissi hat natürlich ihren eigenen Kopf, man muß sie schon überzeugen, daß es sinnvoll ist, was man gerade von ihr will. Dabei sind Leckereien sehr hilfreich - aber in Maßen nicht in Massen!
Sie war leider nur 1 Monat in der Hundeschule in ihrem ganzen Leben, hat also einiges versäumt und manches nach zu holen, was aber kein Problem ist. Sie gehört noch lange nicht zum alten Eisen und möchte altersgerecht noch viel erleben und erlernen!
Leider ist Sissi Epileptikerin und benötigt Medikamente, diese sind jedoch nicht teuer!
Wer möchte der lieben, umgänglichen Seniorin noch viel Spaß, Beschäftigung und vor allem Liebe und ein Heim bieten?
Schnuffi wurde abgegeben, da der Besitzer gesundheitlich nicht mehr in der Lage war, ihn zu versorgen.
Schnuffi ist anfangs ängstlich und zurückhaltend, ist jedoch auch sehr eifersüchtig. Er sucht sich eine Bezugsperson aus, alle anderen Familienmitglieder möchte er dann gerne loswerden und schnappt dann schonmal zu.
Deshalb wäre Schnuffi bei einer Einzelperson am besten aufgehoben, oder aber bei erfahrenen Haltern, die bereit sind an seiner Eifersucht zu arbeiten. Bei ihm gilt "Klein, aber oho".
Dies unterschätzten bisherige Interessenten leider trotz aller Aufklärung über die Eigenheiten des kleinen Kerls und auch dem inständigen Rat einen Hundetrainer zu konsultieren.
Kinder sollten ebenso nicht vorhanden sein, da er keine guten Erfahrungen mit Kindern gemacht hat.
Er kennt Katzen und die Grundbefehle, ist ein lauffreudiger, agiler Kerl, der sehr gerne gassi geht und keinesfalls ein Handtaschen - oder Auf-dem-Arm-Hund sein will, sondern lieber seine eigenen Beine benutzen möchte, um die Welt zu entdecken.
Schnuffi kann auch alleine bleiben und ist mit Artgenossen verträglich.
Er wurde von uns im Dezember 2009 kastriert.
Und er liebt Wiener Würstchen wie man auf den Bildern sehen kann :) Damit ist er am besten zu überzeugen...
Schnuffi kann bei konsequenter Führung und Inanspruchnahme eines Hundetrainers ein wunderbarer Begleiter für eine Einzelperson werden und sich positiv entwickeln.
Wer möchte dem kleinen Kerl diese Chance bieten, denn wenn er nochmal umzieht, dann sollte es diesmal "für immer" sein...?


Benno kam zu uns, da die Besitzerin ihm körperlich nicht mehr gewachsen war. Er wurde der älteren Dame als kleinbleibender Hund im Welpenalter von einem Bauernhof vermittelt.
Benno ist aufgrund seiner Rasse ein intelligenter, wachsamer und auch sensibler Zeitgenosse. Er ist sehr reizarm aufgewachsen und hat ein großes Defizit. Der junge Mann muß noch viele Dinge kennenlernen und möchte auch noch viel lernen. So hat er z.B. auch nur einen anderen Hund kennengelernt während seiner Zeit im alten Zuhause.
Benno ist kein einfacher Hund, er hat seine Beine und Pfoten zum „Hochsicherheitstrakt“ erklärt und schnappt aus Angst, es könnte etwas passieren, auch schonmal zu. Benno muß einfühlsam und langsam „erklärt“ werden, daß ihm nichts passiert, wenn seine Pfoten berührt werden.
Unter dem Streß im Tierheim leidet der Ruhe gewohnte Rüde sehr und gebärdet sich teilweise im Zwinger regelrecht „hysterisch“.
Benno wurde vom Enkelkind der Besitzerin bereits bedrängt, so daß er keine guten Erfahrungen mit Kindern gemacht hat und im neuen Zuhause keine Kinder vorhanden sein sollten.
Fremden Menschen schließt er sich nur langsam an und braucht viel Zeit und Geduld.
Benno kann bei den „richtigen“ Menschen zu einem wunderbaren Begleiter werden, allerdings erfordert sein Handling Fingerspitzengefühl, viel Hundeverstand und viel Trainings- und Erziehungsarbeit.
Welcher Spezialist möchte dem schönen Mann eine Chance geben?
Laila, wie sie von uns getauft wurde, ist am 26. Februar 2010 direkt neben dem Wohnhaus des Tierheims am Anfang der Kuhweide des Landwirtschaftlichen Lehrguts angebunden, und somit "vor der Tür" einfach ausgesetzt worden.
Daher wissen wir leider noch nicht viel über die quirlige Hündin, die ein wahres Kraftpaket ist und eine große Lauffreude an den Tag legt.
Laila braucht noch einiges an Erziehung, der Besuch einer Hundeschule wäre sicherlich sehr bereichernd und angebracht.
Sie ist bisher freundlich zu Menschen, braucht viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung und zeigt sich im Zwinger stubenrein, dh sie geht in den Außenbereich, um ihr "Geschäft" zu verrichten.
Welcher erfahrene Halter möchte dieser wunderschönen Dame ein dauerhaftes Zuhause bieten?
Jack wurde wegen Tod des Herrchens bei uns abgegeben.
Er lebte in einer Familie und hatte Haus und Garten zur Verfügung.
Laut Vorbesitzern ist er stubenrein, kinderlieb, katzenverträglich und verfügt über einen guten Grundgehorsam. Mit Artgenossen habe er auch keine Probleme.
Jack hat eine Hundeschule mit seinem Herrchen besucht, welche genau und welche Ausbildung er evtl über den Grundgehorsam hinaus hat, konnte uns leider nicht mitgeteilt werden, da sich nur der Verstorbene darum gekümmert hatte.
Jack möchte bald wieder ein Zuhause mit viel Auslauf und Beschäftigung, um dort seinen hoffentlich noch lange dauernden rüstigen Lebensabend zu verbringen.
Wer möchte dem Senior eine Couch bieten?
Wir hoffen, daß er sich zwischenzeitlich gut im Tierheim einlebt.

Liebe Tierfreunde! Wie in jedem Tierheim gibt es auch bei uns immer wieder Hunde, für die es nicht einfach ist, ein neues Zuhause zu finden, weil sie „verhaltensauffällig“ sind. Manche verlangen wegen ihrer Vergangenheit von ihren neuen Besitzern viel Erfahrung, Geduld und Einfühlungsvermögen.
Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, einem dieser Hunde zu helfen? Dann sehen Sie sich doch unsere Sorgenkinder einmal näher an.

Achtung: Alle Angaben zu den Tieren sind ohne Gewähr.
Wenn Sie an einem von ihnen Interesse haben und ausführlichere Informationen wünschen, können Sie uns ganz einfach per Telefon unter der Nummer 0921 / 62634 oder über e-mail erreichen. Noch besser: kommen Sie einfach während der Öffnungszeiten vorbei und schauen Sie sich um. Es warten noch viele andere Tiere auf ein gutes Zuhause.