In unserem Tierheim warten durchschnittlich immer zwischen 15 und 30 Hunde auf ein neues Zuhause. Wir versuchen, diese Homepage möglichst aktuell zu halten. Dennoch kann es sein, dass Ihr Traumhund vielleicht noch nicht abgebildet ist oder schon vermittelt wurde. Gerne geben wir Ihnen auch telephonisch Auskunft oder schauen Sie doch einfach einmal während unserer Öffnungszeiten vorbei.
Reservierungen für Interessenten zum Kennenlernen der Hunde nehmen wir gerne telefonisch, persönlich oder per Mail entgegen.
Wir vermitteln nicht in reine Außen-, Zwinger- oder Anbindehaltung.
Schutzgebühren:
Welpe, Junghund bis 2 Jahre 250 €
Hund bis 5 Jahre 200 €
Hund bis 8 Jahre 150 €
Hund ab 9 Jahre 100 € bis 0 €
Aufgrund der prekären finanziellen Situation des Tierschutzvereins, die insbesondere auf die marode bauliche Situation und die hiermit verbundene enorme Kostenexplosion sowie ein stetig sinkendes Spendenaufkommen zurück zu führen ist, sieht sich der Vorstand des Tierschutzvereins zu bedauerlichen, aber unabdingbaren und einschneidenden Maßnahmen gezwungen:
1. Unter Berücksichtigung sozialer Aspekte musste der Vorstand zwei bewährten und zuverlässigen Mitarbeitern die Kündigung zum 30.04.09 aussprechen.
2. Als unabdingbare Folge hiervon wird der Tierheimbetrieb ab sofort restriktiven und spürbaren Einschränkungen unterworfen sein.
Betroffen sind hiervon auch die Öffnungszeiten ab 15.4.09:
Fr, Sa und So von 14-17 Uhr, restliche Tage geschlossen
Jule, wie sie von uns genannt wurde, ist eine ca. 6-8 Jahre alte Schäferhündin.
Sie wurde am Saaser Sportheimparkplatz angebunden gefunden und kam in erbärmlichem Zustand zu uns:
Sie wird derzeit gegen Gebärmutterentzündung behandelt, ihr Fell war ungepflegt und sie hat 3 auffallende, starke Narben auf der Schnauze.
Ihr Halsband war eine schwarze, uralte Metallkette, die sehr eng war.
Sie ist sehr ängstliche, besonders Männern gegenüber.
Wer kann uns weiterhelfen und Hinweise auf den Eigentümer der Hündin geben, der sie vermutlich ausgesetzt hat, da er ggf wußte, daß große Kosten auf ihn zukommen und diese evtl nicht tragen wollte oder konnte.
Jule ist eine eher kleinere Vertreterin ihrer Rasse.
Jule sucht außerdem ein neues, liebevolles Zuhause mit viel Ansprache, Kuscheleinheiten und Sicherheit.
Laika, eine 9 Jährige Hündin sucht dringend umständehalber ein liebevolles Zuhause.
Sie benötigt Schilddrüsentabletten (Kosten ca. max. 160.-€/Jahr), ist kindlieb, verträglich mit anderen Tieren und Artgenossen.
Sie ist ein ruhiger Zeitgenosse, der nicht viel bellt und auch sonst eher verschmust und anhänglich ist.
Laika kann auch alleine bleiben.
Interessenten melden sich bitte bei Frau Deucker Tel: 09241-724581
Diese beiden Dackel suchen dringend ein Zuhause, es sind Mutter Nelly (13 Jahre) und Tochter Pauline (10 Jahre), ein unzertrennliches Team.
Die beiden lieben Hündinnen sind noch recht flott unterwegs, auch Nelly kann wieder agiler werden, wenn sie ihre überflüssigen Pfunde losgeworden ist.
Die beiden suchen dringendst ein Zuhause, wo sie ihren Lebensabend gemeinsam und in Würde verbringen können.
Interessenten melden sich bei Frau Tracht:
0921-97472 (mehrfach versuchen wegen Schichtdienst)
Basti ist ein 4jähriger sensibler Bursche, der dringend ein festes, liebevolles Zuhause sucht.
Weitere Infos und Kontakt zu den Eigentümern über Tierheim Bayreuth.
Balu wurde in seinem jungen Leben schon mehrfach „herumgereicht". So ist es für ihn ein Glück gewesen, im Tierheim zu landen. Denn nun hat er hoffentlich endlich die Chance, Besitzer für ein ganzes Leben zu finden.
Balu ist sehr lebhaft und möchte viel beschäftigt werden. Dabei ist es jedoch wichtig, ruhig mit ihm zu arbeiten, weil er sehr schnell "hochdreht" und dann auf nichts mehr achtet. Wilde Rauf- und Ballspiele sind deshalb für ihn tabu, angesagt dafür ruhige Konzentrationsübungen (Suchspiele, Gehorsamsübungen, Kunststückchen).
Balu hat vermutlich auf dem eigenen Grundstück bzw. im Haus einen ausgeprägten Schutztrieb. Für ihn wäre deshalb eine Stelle ideal, wo nicht ständig Fremde ein- und ausgehen.
Mit anderen Hunden versteht er sich gut, und es wird nun wichtig sein, dafür zu sorgen, daß es auch so bleibt, indem er regelmäßig Kontakte zu anderen Hunden erhält.
Mozart hat mit seinen im Mai 2009 vollendeten 10 Monaten noch nicht viel Gutes erlebt. Erst hatte ihn eine Familie mit 9 Kindern, wurde laut Anwohnern kaum gassi geführt und mußte in der Wohnung einen Maulkorb tragen. Dann wurde er an eine Frau verschenkt, die ihn am selben Tag noch zu uns brachte, da sie nicht mit ihm klargekommen ist.
Er hatte kaum Muskulatur, als er zu uns kam und eine große Narbe am Oberschenkel, über deren Herkunft man nur spekulieren kann.
Mozart war anfangs ängstlich und zurückhaltend, ist auch jetzt noch schreckhaft und zuckt öfter zusammen, bei Dingen die er nicht kennt und/oder die ihm Angst machen.
Er entwickelt sich jedoch prächtig, da er nun schon viele freundliche Menschen kennengelernt hat. Er geht nun auch schon etwas aus sich raus und zeigt seine Freude über jemanden, der ihn streichelt und anspricht deutlich.
Auch der erste Tierarztbesuch war kein Problem, er schien es sehr zu genießen, überall angefaßt zu werden und Leckerchen abzustauben. Das Behandeln seiner beidseitigen Ohrentzündung war für ihn kein Thema.
Mozart ist auch bisher zu allen Hunden freundlich.
Er ist ansonsten ein eher ruhiger Kerl, der viel schmusen möchte und viel Körperkontakt zu seinen Bezugspersonen sucht.
Er muß und will noch einges von der Welt kennenlernen und braucht noch einiges an Erziehung.
Mozart sucht einen Platz bei geduldigen, liebevoll-konsequenten Menschen, die ihm viel Beschäftigung, Hundekontakt und schöne Spaziergänge bieten können.
Mozart ist kein Statussymbol, die neuen Besitzer sollten sich der Verantwortung bewußt sein, die ein Listenhund mit sich bringt und ein einwandfreies Führungszeugnis sowie Hundeerfahrung vorweisen können.
Für Mozart wäre ein (Ehe)Paar oder Einzelperson mittleren Alters ohne Kinder (wir wissen nicht, was diese alles mit ihm gemacht haben) gut geeignet.
Schnuffi wurde abgegeben, da der Besitzer gesundheitlich nicht mehr in der Lage war, ihn zu versorgen.
Schnuffi ist anfangs ängstlich und zurückhaltend, ist jedoch auch sehr eifersüchtig. Er sucht sich eine Bezugsperson aus, alle anderen Familienmitglieder möchte er dann gerne loswerden. Deshalb wäre Schnuffi bei einer Einzelperson am besten aufgehoben, oder aber bei erfahrenen Haltern, die bereit sind an seiner Eifersucht zu arbeiten.
Kinder sollten ebenso nicht vorhanden sein, da er keine guten Erfahrungen mit Kindern gemacht hat.
Er kennt Katzen und die Grundbefehle, ist ein lauffreudiger, agiler Kerl, der sehr gerne gassi geht und keinesfalls ein Handtaschen - oder Auf-dem-Arm-Hund sein will, sondern lieber seine eigenen Beine benutzen möchte, um die Welt zu entdecken.
Schnuffi kann auch alleine bleiben und ist mit Artgenossen verträglich.
Wer möchte Schnuffi ein neues Heim bieten?
Tessi kam zu uns, da der Besitzer ins Pflegeheim gekommen ist.
Bisher haben wir Tessis Daten leider noch nicht schriftlich erhalten, so dass bisher nicht viel über ihr Vorleben beim ehem. Besitzer bekannt ist.
Tessi verhält sich hier Menschen, Hunden und Kindern gegenüber vorbildlich, ist aufgeschlossen freundlich und ein kleiner Wirbelwind.
Tessi kennt die Grundbefehle und ist eine ausgesprochene Schmusebacke, die totunglücklich ist, wenn sie wieder allein im Zwinger sein muß.
Tessi ist eine junge, liebe Dame, die noch viel lernen und erleben möchte und gerne mittendrin statt nur dabei ist.
Wer möchte ihr ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause bieten?
Benno kam zu uns, da die Besitzerin ihm körperlich nicht mehr gewachsen war. Er wurde der älteren Dame als kleinbleibender Hund im Welpenalter von einem Bauernhof vermittelt.
Benno ist aufgrund seiner Rasse ein intelligenter, wachsamer und auch sensibler Zeitgenosse. Er ist sehr reizarm aufgewachsen und hat ein großes Defizit. Der junge Mann muß noch viele Dinge kennenlernen und möchte auch noch viel lernen. So hat er z.B. auch nur einen anderen Hund kennengelernt während seiner Zeit im alten Zuhause.
Benno ist kein einfacher Hund, er hat seine Beine und Pfoten zum „Hochsicherheitstrakt“ erklärt und schnappt aus Angst, es könnte etwas passieren, auch schonmal zu. Benno muß einfühlsam und langsam „erklärt“ werden, daß ihm nichts passiert, wenn seine Pfoten berührt werden.
Unter dem Streß im Tierheim leidet der Ruhe gewohnte Rüde sehr und gebärdet sich teilweise im Zwinger regelrecht „hysterisch“.
Benno wurde vom Enkelkind der Besitzerin bereits bedrängt, so daß er keine guten Erfahrungen mit Kindern gemacht hat und im neuen Zuhause keine Kinder vorhanden sein sollten.
Fremden Menschen schließt er sich nur langsam an und braucht viel Zeit und Geduld.
Benno kann bei den „richtigen“ Menschen zu einem wunderbaren Begleiter werden, allerdings erfordert sein Handling Fingerspitzengefühl, viel Hundeverstand und viel Trainings- und Erziehungsarbeit.
Welcher Spezialist möchte dem schönen Mann eine Chance geben?


Parlo wurde abgegeben, da er bei Gewitter so sehr in Panik verfällt, daß er bereits 4 Türen zerbissen haben soll.
Parlo ist ein eher mürrischer Zeitgenosse, der weder gerne angefaßt noch gekuschelt wird, und dann auch schonmal zuschnappt. Fremden gegenüber ist er grundsätzlich mißtrauisch, ängstlich und schließt sich sehr langsam an.
Kinder sollten in Parlos neuem Zuhause auf keinen Fall vorhanden sein!
Wenn Parlo sich einmal für einen Menschen entschieden hat, bindet er sich stark und möchte immer in der nÄhe sein. Er streunt und wildert nicht, kennt die Grundbefehle.
Tennisbälle hat er zum Fressen gern, was ihm im alten Zuhause bereits einen Darmverschluß eingebracht hatte.
Aufgrund von Parlos angstaggressiven Verhaltens sollten seine zukünftigen Besitzer echte Spezialisten sein.
Wer hat die Erfahrung und das Know How mit einem mürrischen Dackel zurecht zu kommen und möchte ihm noch einen schönen Lebensabend bieten?


Tom wurde abgeschoben, weil sein Besitzer nicht mehr mit ihm klarkam. Wohlgemerkt im Alter von 4 Monaten! Eine Hundeschule konnte konnte oder wollte man nicht besuchen.
Was Tom in seinen ersten Lebensmonaten erlebt hat - erlebt haben muß - wissen wir leider.
Tom hat - vermutlich durch die Kinder im Haushalt, die ihn gepiesakt haben - gelernt, daß er sich mit Knurren und Schnappen Menschen, die ihn verunsichern und Angst machen, vom Hals halten kann. Hat er jemanden , nach einer mehr oder weniger langen Beschnupperungsphase als ungefährlich kennen gelernt, ist er anhänglich, verschmust und wird gerne gekrault. Hierbei ist jedoch trotzdem noch stark zu erkennen, daß er sich nicht 100% wohl dabei fühlt, da er deutliche Beschwichtigungssignale zeigt.
Tom ist ein gelehriger Hund, leinenführig und versteht sich sehr gut mit anderen Hunden. Er kann sich zu einem traumhaften Begleiter entwickeln, wenn er Zeit, Geduld, liebevolle Konsequenz und Sicherheit erfahren darf.
Wer möchte Tom ein Zuhause bieten?


Louise – Ein Hundeschicksal und was es uns zeigt
Eine kleine schwarze Hündin mit grauer Schnauze und ein paar grauen Haaren zwischen den Ohren. Schwanzwedelnd und mit einem Lächeln im Gesicht steht sie da. Sie sieht glücklich aus. Ein normaler Hund eben.
Wer Louise so sieht, kann sich kaum vorstellen, was sie schon alles erlebt haben muss:
Die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte sie zusammen mit ungefähr 300 anderen Hunden halbwild auf dem Busca-Hof in Massbach. Im Jahr 2000 wurden die Hunde befreit und auf die bayerischen Tierheime aufgeteilt, wo die Welpen vermittelt wurden und die älteren Tiere meist in Rudelhaltung ohne große menschliche Ansprache lebten.
Als Louise im Tierheim Bayreuth einzog, war sie geschätzt 4-5 Jahre alt. Wie viele andere Busca-Hunde war sie sehr scheu und ließ sich nicht anfassen.
Erst im Herbst des Jahres 2006, nach 6 Jahren auf der großen Wiese hinter dem Tierheim, gelang es einer Tierpflegerin und einer Ehrenamtlichen durch intensive Beschäftigung, Louise an Berührungen zu gewöhnen. Zu diesem Zeitpunkt war sie die letzte der Bayreuther Busca-Hunde, ihre Gefährten waren entweder verstorben oder hatten den Sprung ins Leben bei einer Familie geschafft. Und auch sie lernte nun schnell. Nach kurzer Zeit ließ sie sich ein Brustgeschirr anziehen und machte erste zaghafte Schritte an der Leine.
Und dann kam der große Tag: Louise verließ im Oktober 2006 erstmals in ihrem Leben an Geschirr und Leine das Tierheimgelände und wagte den Schritt ins wahre Leben.
Ging sie am Anfang noch sehr verschüchtert durch den Wald, so wurde sie bald sicherer und vor lauter Freude über das, was es da alles zu beschnüffeln und zu entdecken gab, kam sie aus dem Schwanzwedeln gar nicht mehr heraus. Mit riesiger Begeisterung erkundete sie Stück für Stück den Wald hinter dem Tierheimgelände, wurde immer selbstsicherer und begann, sich merklich auf die täglichen Erkundungstouren zu freuen.
Und nicht nur das: Als das Spazierengehen zur Routine geworden war, versuchte ihre Gassigeherin, eigentlich eher spaßeshalber, ihr Sitz beizubringen. Am Anfang blickte Louise noch etwas hilflos drein, verstand nicht ganz, was sie da jetzt machen sollte. Aber dann, als sie verstanden hatte, worum es ging, war sie eifrig bei der Sache. Und schon bald klappte das Kommando Sitz wie geschmiert. Auch Platz hat sie innerhalb weniger Tage zuverlässig erlernt, sie kommt auf Zuruf und schaut überhaupt auf Spaziergängen immer, was „das andere Ende der Leine“ macht.
Kurz: Sie ist ein Traumhund. Sie genießt ihr Leben, ist immer gut gelaunt und trippelt schwanzwedelnd durch die Welt. Ballspielen liebt sie nach wie vor über alles und rennt dann mit einer Geschwindigkeit über die Wiese, als wäre sie noch ein junger Hund.
Mittlerweile ist sie endgültig bei ihrer Pflegerin eingezogen und erweist sich auch in der Wohnung als völlig unkompliziert. Sie schläft entspannt auf dem Sofa oder im Katzenkörbchen und hat auch mit der Stubenreinheit, die sie ja nie gelernt hat, keinerlei Probleme.
Aus dem völlig verschüchterten und scheuen Wildhund ist ein Sofahund geworden. Menschen, die sie kennt, dürfen sie knuddeln, in bekannter Umgebung bewegt sie sich sicher und auch Unbekanntem begegnet sie mehr oder weniger souverän. Und wenn sie vor etwas oder jemand Fremden Angst hat, sucht sie Schutz bei ihrem Fraule.
Somit sei allen, die glauben, ein älterer Hund könne nichts mehr lernen, gesagt: Louise ist der lebendige Gegenbeweis. Sie hat im Alter von 11 Jahren all das gelernt, was ein „normaler“ Hund als Welpe lernt und das, obwohl sie in der Prägephase wohl kaum etwas kennengelernt hat. Es ist also durchaus möglich. Mit viel Geduld und Liebe kann man auch einem alten Hund noch eine Menge beibringen.
Es geht einem das Herz auf, wenn man sieht, wie dieser Hund, der den Großteil seines Lebens ohne viel menschliche Zuwendung verbracht hat, nun doch noch zu dem werden durfte, was sie heute ist: Ein glücklicher Hund, dessen Schwanzwedeln oder zufriedenes Schnarchen auf der Decke so viel mehr Wert ist, als alles Geld der Welt.
Louise – ein Schicksal mit Happy End – aber wie viele arme Seelen gibt es noch, die dieses Happy End bis jetzt nicht erleben durften, weil sich niemand für sie interessiert, einfach deshalb, weil sie zu alt oder zu scheu sind?

Liebe Tierfreunde! Wie in jedem Tierheim gibt es auch bei uns immer wieder Hunde, für die es nicht einfach ist, ein neues Zuhause zu finden, weil sie „verhaltensauffällig“ sind. Manche verlangen wegen ihrer Vergangenheit von ihren neuen Besitzern viel Erfahrung, Geduld und Einfühlungsvermögen.
Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, einem dieser Hunde zu helfen? Dann sehen Sie sich doch unsere Sorgenkinder einmal näher an.

Achtung: Alle Angaben zu den Tieren sind ohne Gewähr.
Wenn Sie an einem von ihnen Interesse haben und ausführlichere Informationen wünschen, können Sie uns ganz einfach per Telefon unter der Nummer 0921 / 62634 oder über e-mail erreichen. Noch besser: kommen Sie einfach während der Öffnungszeiten vorbei und schauen Sie sich um. Es warten noch viele andere Tiere auf ein gutes Zuhause.